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Durchgefickt von einem harten Kerl [ANAL, DOMINANZ] Lara Johannes

Durchgefickt von einem harten Kerl [ANAL, DOMINANZ]

Lara Johannes

Published
ISBN :
Kindle Edition
21 pages
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 About the Book 

Lara ist Mitte 20 und macht mit ihrem Freund Urlaub an der kroatischen Adria. Am Strand wird sie von einem hübschen Mann angesprochen, der nicht lange fackelt und sie in einer nahegelegenen Waldhütte hart rannimmt. Ganz klar hat er drei Ziele vorMoreLara ist Mitte 20 und macht mit ihrem Freund Urlaub an der kroatischen Adria. Am Strand wird sie von einem hübschen Mann angesprochen, der nicht lange fackelt und sie in einer nahegelegenen Waldhütte hart rannimmt. Ganz klar hat er drei Ziele vor Augen, die er nacheinander abarbeitet.M/F, Oral, Anal, Deep Throat, Benutzung, BDSM, Erotischer RomanErotischer Kurzroman6000 Worte...Der Typ, der sich vor mir aufbaute, sah verdammt gut aus. Groß, dunkelhaarig, gebräunter Körper, muskulöse Oberarme. Seine Beine steckten in einer verwaschenen Jeans, ansonsten war er nackt. Langsam glitt mein Blick über seinen Körper und blieb an der Beule zwischen seinen Beinen hängen. Verdammt verführerisch!.„Komm mit ... Dort hinten im Wald gibt es ein paar ganz hübsche Stellen, an denen man ungestört ist.“ Er drückte einen Finger fest gegen meinen Hintereingang und drang mit der Fingerkuppe ein kleines Stück ein. Mein Körper bäumte sich auf. Kurz schloss ich die Augen und stöhnte leicht. Was bist du doch für eine Schlampe, schoss es mir durch den Kopf. So leicht wie mich bekam er sicherlich nicht jede Frau herum. Oder doch? Kurz dachte ich an meinen Freund, doch irgendwie war mir im Moment völlig egal, wie er die Sache aufnehmen würde, falls er davon erfahren sollte..„Los, fick dich ein bisschen.“ Ich versenkte den Zeigefinger meiner rechten Hand tiefer in meinem Anus. „Bohr das Ding bis zum Anschlag rein“, forderte er von mir. Kräftig drückte ich ihn tiefer in meinen Hintern. Seine Hände zogen jetzt meine Arschbacken auseinander. „Das sieht geil aus, kleine Schlampe“, nuschelte er. Plötzlich spürte ich einen fremden Finger, der sich neben meinem Finger platzierte und in mein Loch eindrang. Es schmerzte. Ich stöhnte auf, aber Goran trieb seinen Finger einfach immer tiefer durch den Schließmuskel. Und es kam noch mehr, denn er bohrte nun auch noch zwei Finger in meine Möse. Sofort glitten sie bis zum Anschlag in das heiße nasse Loch. Vorne und hinten gestopft! Ich hing zwischen seinen Fingern. Ich wurde fast wahnsinnig. „Oh, Gott, ist das geil“, stöhnte ich und begann, mich langsam zu bewegen. Goran lachte leise. Machte er sich über mich lustig? Wenn es so war, war es mir jedenfalls egal. Plötzlich schaute er mich ganz ernst an: „Willst du meinen Schwanz?“ Seine Stimme elektrisierte mich, und ich schaute ihn mit flehenden Augen an. „Gib ihn mir endlich! Fick mich!“. Meine eigenen Worte machten mich geiler und geiler. Er grinste und zog dann seine Finger aus meinen Löchern zurück. Betont langsam knöpfte er seine Hose auf. Dann folgte der Gürtel. Atemlos verfolgte ich das Geschehen.